2012
09.23

Während andere extra Unschärfe in Bilder einbauen, um den Effekt einer Miniaturlandschaft nachzustellen, habe ich das Original besucht.

Auch wenn es auf den ersten Blick so aussah, als ob die Leuchtstoffröhren genug Licht abgaben, hätte ich entweder die Empfindlichkeit hoch drehen oder die Belichtungszeit verlängern und auf den Stabilisierer vertrauen müssen. Nun ich wollte kein Rauschen in den Bildern. daher entschied ich mich für die Detailaufnahmen (wie rechts zu sehen) den Aufsteckblitz mit einem kleinen vorgesteckten Bouncer zu verwenden. Da die Motive wirklich nah waren, sieht man nicht diese Schattenränder hinter dem Motiv, sondern es scheint, als ob das Licht etwas mehr von oben kommt.

Eine sehr schöne Idee der Erschaffer des Miniatur Wunderlandes ist der Tag-Nacht Zyklus. Dabei verwende Sie unterschiedlich farbige Neonröhren und dimmen diese in bestimmten Verhältnissen. Man bekommt ein sattes Abendrot und ein langsam heller werdendes Morgengrauen. Dieser Zyklus dauert 15 Minuten. Wenn es dann Nacht ist, gehen, wie in richtigen Dörfern und Städten die Lichter an. Auch in den Flughafenterminals. Dort lies sich dann mit eineinhalb Stufen Unterbelichtung und 3200 ISO das Foto links ganz gut schießen. Und ebenso gelang mit das Foto vom amerikanischen Weihnachtsdorf.

Also, schaut doch mal bei den Bildern aus dem Miniatur Wunderland in meiner Galerie vorbei.

1 Kommentar

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  1. Cooooooool!!! I wish I had known about this when I was in Hamburg! It’s like a real-life Sim City. Real being relative, of cosrue. Now, if it is ULTRA-realistic, then the little pedestrians in Germany will never cross the street against the traffic light. Even when there is no traffic they will wait patiently. Meanwhile the little pedestrians in NYC will ALWAYS cross against the light, even when taxis are trying to run them over.

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